Anleitung: W203 M271 4-Loch A2710780549 Einspritzdüsen gegen 6-Loch A2710780023 tauschen

Einleitung

Seit längerer Zeit ist mir das Problem beim M271-Motor mit den verkokten Ventilen bekannt. Da mein Motor jedoch bisher nicht davon betroffen war, hatte ich nicht das Bedürfnis die geänderten Einspritzdüsen vorsorglich einzubauen. Wenn man sich über das Problem informiert, merkt man, dass sich dieses Problem bereits sehr früh meldet, meistens bei einer Laufleistung von <100.000km. Dennoch ging mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, denn die geänderten Einspritzdüsen sorgen angeblich für eine bessere Zerstäubung des Kraftstoffs, was eigentlich einen besseren Wirkungsgrad zur Folge haben müsste.

Jetzt recherchiere ich schon eine halbe Ewigkeit im Internet, doch nirgends lässt sich etwas genaues über den Wechsel der Düsen im Hinblick auf eine mögliche Leistungssteigerung finden. Auch über die Düsen selbst ist wenig zu finden, niemand hat bisher ein Vergleichsbild der beiden Düsen online gestellt.

In diesem Beitrag möchte ich euch deshalb zeigen, wie ihr die Düsen wechselt und welche Vorteile die 6-Loch Einspritzdüsen gegenüber den 4-Loch Einspritzdüsen bringen.

Wieso hat Mercedes die 6-Loch Einspritzdüsen entwickelt?

Wer schon einmal im Internet nach den Problemen vom M271-Motor gesucht hat, wird zu 100 Prozent auf das Problem der verkokten Auslassventile gestoßen sein. Das Problem beim M271-Motor scheint nämlich folgendes zu sein. Durch untertouriges fahren, findet eine schlechtere Verbrennung statt, was einen erhöhten Rußanteil im Abgas zur Folge hat, dieser Ruß setzt sich auf den Ventiltellern fest und führt dazu, dass das Ventil nicht mehr richtig schließt und der Ventilsitz im Zylinderkopf sich einseitig abnutzt. In einem späteren Stadium muss man den Zylinderkopf überarbeiten lassen, da die Verkokung den Ventilsitz so stark beschädigt hat, dass nur noch wenig Kompression im Zylinder stattfindet.

Wenn euch das Thema noch weiter interessiert, solltet ihr die folgenden Themen lesen:

Die Einspritzdüsen im Vergleich

Die alten sind die 4-Loch (grün) A2710780549 und die neuen sind die 6-Loch (Lila) A2710780023.

IMG_6855 IMG_6856

IMG_6844
Hier sieht man deutlich die sechs etwas kleineren Löcher in den neuen Einspritzdüsen.
IMG_6846
Die alten Einspritzdüsen haben dagegen vier etwas größere Löcher.

Der Umbau

Der Umbau ist recht simpel und innerhalb einer Stunde durchzuführen, sofern man den Düsenstock mitwechselt, ansonsten muss den Düsenstock ausbauen und die Einspritzdüsen einzeln wechseln. Dies kostet aber vielleicht 10 Minuten mehr arbeit.

Wie man den Luftfilterkasten ausbaut, erfahrt ihr in der folgenden Anleitung: Anleitung: W203 Luftmassenmesser ausbauen beim M271

Bevor ihr die neuen Düsen einsetzt, solltet ihr die Dichtringe mit ein bisschen Öl/Fett einschmieren, damit ihr die O-Ringe beim Reindrücken nicht beschädigt.

Testfahrt vorher

Die Testfahrt vorher wurde auf einer ausgewählten Route gemacht und wenige Zeit vor dem Einbau, sodass die Umwelteinflüsse nicht zu stark die Messergebnisse verfälschen.

OBD Messergebnis Tabelle Testfahrt vorher

Ergebnisse 80-120 km/h:

  1. 5,9 Sekunden
  2. 5,2 Sekunden
  3. 5,8 Sekunden

Spritverbrauch laut Bordcomputer auf den letzten 15.000km: 10,7 Liter/100KM.

Testfahrt nachher

Nach erfolgreichem Einbau der neuen Einspritzdüsen wurde eine erneute Testfahrt durchgeführt.

OBD Messergebnis Tabelle Testfahrt nachher

Subjektives Empfinden

Nach dem Einbau der 6-Loch Düsen begann die erste Testfahrt, also ging es ab auf die gewohnte Fahrstrecke. Der Motor wurde langsam warm gefahren und danach noch ca. 30 km mit normaler Fahrweise weiter bewegt. Das Motorsteuergerät sollte genügend Zeit haben, die neuen Einspritzdüsen zu bemerken und das Kraftstoffgemisch anzupassen. Der Motor fühlte sich bereits jetzt anders an. Wenn man lange genug mit einem Auto fährt, gewöhnt man sich an die Beschleunigung, wenn man das Gaspedal antippt. Bereits hier bemerkte ich, dass etwas anders ist.

IMG_6877Nach einer halben Stunden kamen wir dann schließlich zu dem Punkt, an dem ich die Elastizitätsmessung durchgeführt hatte. Wieder schaltete ich in den 3. Gang und begann ab Tempo 70 bis über 120 zu beschleunigen.

Die Ergebnisse diesmal:

  1. 4,9 Sekunden
  2. 3,8 Sekunden Diesen Wert streiche ich mal aus der Ergebnisliste, da er sehr unplausibel ist.
  3. 4,2 Sekunden

Spritverbrauch auf den letzten 200KM laut Bordcomputer: 9 Liter/100KM

Update:

Der Spritverbrauch liegt nun bei 9,8Liter/100KM auf den letzten 500KM

OBD II Messergebnisse und Bewertung

Während der Auswertung der Ergebnisse viel auf, dass das Motorsteuergerät schwankende Werte beim “Fuel Trim Bank 1 Short” liefert. Dies deutet darauf hin, dass das Motorsteuergerät noch nicht die passenden Werte gefunden hat, mit denen es ein perfektes Luft-/Kraftstoffgemisch erstellt. Ein genauerer Blick auf den Lambda-Wert und das Luft-Kraftstoff-Verhältnis bestätigte die Vermutung, dass das Gemisch noch nicht passt. Der Motor lief nach dem Einbau der neuen Düsen ein wenig zu mager.

OBD Messergebniss Diagramm

Testfahrt vorher:

O2 Sensor1 Equivalence Ratio Fuel Trim Bank 1 Short Term(%) Fuel Trim Bank 1 Long Term(%) Air Fuel Ratio(Measured)(:1)
0,94921875 -0,78125 8,59375 13,95351601
0,94921875 -0,78125 8,59375 13,95351601
0,94921875 -0,78125 8,59375 13,95351601
0,93164062 -0,78125 8,59375 13,69511795
0,93164062 -0,78125 8,59375 13,69511795
0,87207031 -5,46875 8,59375 12,81943321
0,87207031 -5,46875 8,59375 12,81943321
0,87207031 -5,46875 8,59375 12,81943321
1,046875 2,34375 8,59375 15,38906288
1,046875 2,34375 8,59375 15,38906288

Testfahrt nachher:

O2 Sensor1 Equivalence Ratio Fuel Trim Bank 1 Short Term(%) Fuel Trim Bank 1 Long Term(%) Air Fuel Ratio(Measured)(:1)
1,00683594 0 7,8125 14,80048752
1,00683594 0,78125 7,8125 14,80048752
1,00683594 0,78125 7,8125 14,80048752
0,96582031 4,6875 7,8125 14,1975584
0,96582031 4,6875 8,59375 14,1975584
0,96582031 4,6875 8,59375 14,1975584
0,89648438 -6,25 8,59375 13,17832088
0,89648438 -6,25 8,59375 13,17832088
0,89648438 -6,25 8,59375 13,17832088
0,828125 3,90625 8,59375 12,17343712

Fazit

Nachdem ich nun ein paar Kilometer mit den neuen 6-Loch Düsen gefahren bin, muss ich sagen, dass der Tausch sich gelohnt hat. Der Wagen fühlt sich spürbar anders an und es beruhigt das Gewissen, dass mein Motor nicht den Tod der verkokten Ventile sterben wird. Obwohl er es auf den letzten 185.000km auch nicht getan hat. Was vielleicht auch an meinem Fahrprofil liegt.

Kommentare

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23 Gedanken zu „Anleitung: W203 M271 4-Loch A2710780549 Einspritzdüsen gegen 6-Loch A2710780023 tauschen

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  • 8. Mai 2016 um 21:25
    Permalink

    Hallo Patrick, ein toller Beitrag von Dir. Kannst Du mir/uns evt. noch mitteilen wie lange das Motorsteuergerät gebraucht hat bis es das passende Luft-/Kraftstoffgemisch gefunden hat. Oder läuft der Motor noch zu mager. Gruß Tom

    Antwort
    • 9. Mai 2016 um 07:33
      Permalink

      Hallo Tom,

      nicht lange, ca 500KM. Bin seit dem Wechsel glaube 5000KM bereits gefahren und konnte nichts negatives feststellen.
      Außer, dass ich jetzt öfters 8 und 9 Liter Verbrauch da stehen habe, statt 11, 12 oder 13.

      Antwort
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  • 29. November 2016 um 22:19
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    Danke fürs Bericht.
    Wo könnte ich diese Einspritdüsen denn Beziehen?

    Danke.

    Mfg Adem

    Antwort
  • 26. Januar 2017 um 18:19
    Permalink

    Danke für den Antwort.

    Wieviel Loch hat denn diese Einspritdüsen?

    A2C59506219 Hersteller VDO.

    Taugen die was? Die sind nämlich sehr günstig.

    Danke.

    Mfg Adem

    Antwort
    • 26. Januar 2017 um 22:33
      Permalink

      Das kann ich leider nicht sagen, von der Form und Farbe passen sie zu den Düsen.

      Ich glaube ich hab ganz vergessen die Teilenummer oben im Beitrag zu erwähnen. Ich werde das nachreichen.

      Antwort
  • 8. März 2017 um 20:53
    Permalink

    Sollte man nach Einbau der neuen 6-Loch-Düsen vielleicht doch mit der SD bei Mercedes was resetten? Ich meine, wenn Du 500 km mit zu magerem Gemisch gefahren bist, das kann doch nicht gut sein. Oder irre ich da?

    MfG
    Ralph

    Antwort
    • 8. März 2017 um 23:22
      Permalink

      Leider war ich damals noch nicht im Besitz einer StarDiagnose.
      Heute kann ich dir sagen, das Steuergerät lernt neue Gemischanforderungen in weniger als 30KM.

      Ich hatte erst kürzlich den Fall bei meinem C32 AMG.
      Die Lambdasonden sind bei einer Reinigungsaktion kaputt gegangen.
      Während der Probefahrt wurden die Werte immer schlechter.
      Ich habe immer die selbe Runde, die ich fahre.
      Irgendwann lief der Motor derart fett, dass er auf 3 Zylindern Zündsudsetzer hatte.
      All dies geschah innerhalb der ersten 30KM.

      In der Stardiagnose kann man übrigens erkennen, ob die Selbstanpassung gerade läuft.
      Wobei man unterscheiden muss zwischen >>zu mager<< und mager. Im obigen Beispiel lief der Motor magerer als sonst, was aber nicht schädlich war, da ich zum einen immer 102 Oktan tanke, um Klopfen zu vermeiden und die Außentemperatur zu diesem Zeitpunkt nicht hoch waren. Aber auch mit 95er und 35 Grad im Hochsommer kann man ohne Folgeschäden 'normal' fahren, um die Adaption durchzuführen. Eine Adaption wird nämlich nur in Teillastbereichen durchgeführt, niemals bei Vollgas.

      Antwort
      • 9. März 2017 um 00:03
        Permalink

        Hallo Patrick, vielen Dank für Deine Antwort. Dann kann ich getrost die Düsen tauschen. Hab einen frühen Mopf 230 K (Juni 2004) mit knapp 129 tkm und der hat noch die grünen Düsen. Gleichzeitig auch Steuerkette und Spanner machen. Hoffe, die Gleitschiene und Spannerschiene ist noch gut bei der Laufleistung (für den Wechsel der Gleitschiene möchte ich ungerne den Motor vom Träger absenken).
        Wie waren Deine Erfahrungen mit der Kettenrad auf der Kurbelwelle? War das bei Dir auch down?

        Wenn ich Deine Vorgehensweise richtig gelesen habe, so hast Du nur die Einspritzventile gewechselt um der Verkokung vorzubeugen. Aber den Kopf hast Du belassen (wurde ja ab 06/2006 geändert).

        Eine SD möchte ich mir noch zulegen. Aber das kann ich nach dem Wechsel der ganzen Teile noch machen. Vielen Dank erstmal für Deine Hilfe und auch Deine tollen Anleitungen hier. Haben mir schon beim Wechsel der Teillastentlüftungsschläuche geholfen.

        Gruß Ralph

        Antwort
        • 9. März 2017 um 23:20
          Permalink

          Falls du dich auf den Artikel bezüglich der Steuerzeiten beziehst.
          Alle Kettenräder sahen noch sehr gut aus, die Längung der Kette war noch nicht so voran geschritten, wie man es aus den “Super-Gau”-Geschichten der M271-Threads liest. Aus diesem Grund wurde nur eine neue Steuerkette durchgezogen.
          Der M271 wurde mittlerweile verkauft. Der Kopf ist damals der alte geblieben, da hast du recht. Allerdings muss ich sagen, dass dieser M271 wohl der Glücklichste M271-Motor auf der gesamten Welt war, da er weder Probleme mit Kettenlängung hatte (mit Probleme meine ich Motorschade, Leistungsverlust etc.) noch das Problem mit dem Zylinderkopf, oder Ventilen usw.

          Antwort
          • 9. März 2017 um 23:38
            Permalink

            Hallo Patrick,
            ja, den Artikel meinte ich. In Foren liest man da mitunter ja Schauergeschichten, aber das auch oft die 180 K mit Schaltgetriebe eher zu kränkeln anfangen als die übrigen Versionen. Ich hoffe, meiner ist da auch noch im grünen Bereich. Na, ich werds jetzt bald in Angriff nehmen und die neuen Einspritzventile noch verbauen und dann nochmal die Kompression messen und schauen, was da los ist. Ich hoffe mal, dass ich den Kopf weiterfahren kann und ich Zukunft keine Probleme bekomme.

          • 9. März 2017 um 23:46
            Permalink

            Also meine Theorie bei den Verkokten Ventilen ist ja immernoch:
            – Automatik ist häufiger betroffen (Weniger hohe Drehzahlen)
            – 180er eher betroffen, als 200er weil weniger Ladedruck und niedrigere Abgastemperatur
            – Kurzstrecke, mehr Rückstände, keine hohen Temperaturen zum Freibrennen.
            – Schlechter Sprit, erzeugt mehr Rückstände.

            Hast du Probleme mit deinem M271 oder willst du nur vorsorglich alles machen?

  • 10. März 2017 um 15:20
    Permalink

    Hallo Patrick,
    macht Sinn die Theorie mit der Automatik. Leider hat meiner die 5-Gang-Automatik ;-( Der Wagen wurde vor dem Kauf rund 70 tkm auf Langstrecke bewegt. Bei mir sind es nun täglich immer rund 20 km hin und 20 km zurück Landstraße mit einem Stück Autobahn.

    ich habe zwar momentan keine Probleme mit dem Motor, auch mit dem Verbauch liegt er noch mit 9,4 l7100 km noch ganz ok. Möchte einfach nur vorsorglich alles tauschen (vom teuren Zylinderkopf mit allem drum und dran erstmal abgesehen).

    Bezüglich der Nockenwellenräder: Vertraust Du nur auf Original MB-Teile oder schon Erfahrungen mit diesen Ersatzteilen hier gemacht:
    http://www.ebay.de/itm/Mercedes-M271-Nockenwellenversteller-A2710500800-900-Kombopaket-3-fach-gehartet-/262863319807?hash=item3d33dff2ff:g:tygAAOSwnHZYkelV

    Weiss selber nicht, was ich von den Teilen halten soll. Preislich liegen ja Welten zwischen Originalteil und diesen hier.

    Antwort
    • 13. März 2017 um 18:37
      Permalink

      Ich würde einfach nach gebrauchten schauen, die werden sehr oft angeboten. Sind die Kettenräder bei dir schon abgeschliffen?

      Antwort
      • 14. März 2017 um 20:39
        Permalink

        Ist die Gefahr bei gebrauchte Köpfen nicht die, einen alten Kopf, also die Urversion zu bekommen?
        Neue gibt es ja auch z.B. so wie diesen hier: http://www.ebay.de/itm/Zylinderkopf-mit-Ventilen-Neu-Mercedes-M271-2710107101-cylinder-head-/152064882798?hash=item2367c5f86e:g:0scAAOSwdrRXGzDw

        Ich will in nächster Zeit erst den Ventildeckel runternehmen und mal alles überprüfen mitsamt Kettenrädern usw. und dann auch die Steuerzeiten überprüfen. Auch wenn alles passt, soll auf jeden Fall der Kettenspanner erneuert werden, da bestimmt noch die erste Version verbaut ist.

        Antwort
        • 16. März 2017 um 14:03
          Permalink

          Ach, ich würde mir da jetzt noch keine Gedanken zu machen.
          Und wenn es soweit ist, würde ich eher einen gesamten gebrauchten Motor für 1000€ kaufen und die Einzelteile vom Alten verkaufen.
          Da kommst du günstiger bei weg und hast ein Gesamtpaket.

          Antwort
  • 4. Februar 2018 um 09:56
    Permalink

    Hallo Patrick,
    was hält’s du denn von Ventil-Reiniger z.B.: von Liqui Molly (300ml)?
    Fahre einen C 180K von 2005.
    Habe es beim Tanken mit in den Tank dazu gegeben…hoffe es hilft.
    Kostet ja nicht die Welt. 🙂
    Was kosten denn die geänderten Einspritzventile? (bitte mit Teilenummer)
    Tolle Anleitungen die du hier schreibst, echt Top… nur weiter so…
    Danke im Voraus für deine Mühe…

    Viele Grüße aus Essen

    Antwort
    • 11. Februar 2018 um 11:36
      Permalink

      Ich habe diesen Reiniger auch schon des Öfteren mal benutzt. Bisher konnte ich nie eine Verbesserung spüren. (Aber vielleicht gab es auch nichts zum Reinigen)
      Was mir aufgefallen ist, dass die Motortemperatur durch den Reiniger immer höher war, als vorher.

      Die Teilenummer für die Einspritzventile befinden sich oben im Text. Was diese kosten kann ich nicht sagen, da die Preise von Jahr zu Jahr angepasst werden. (Aber ich schätze mal, wenn man sie neu bei Mercedes kauft, wird man ca. 80€ das Stück bezahlen. Auf dem freien Markt wird man Sie in neu bestimmt für 20% weniger finden.

      Dankeschön für das positive Feedback 🙂

      Antwort

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